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Geschäfts­mo­dell

Von Raum zu Lebens­raum
Den Kern des Geschäfts­mo­dells von Swiss Prime Site bil­den Pro­jekt­ent­wick­lung, Objekt­rea­li­sie­rung, Bewirt­schaf­tung sowie die Eigen- und Fremd­nut­zung von Immo­bi­li­en. Die Zie­le die­ses Kern­pro­zes­ses sind die nach­hal­ti­ge Wert­ge­ne­rie­rung und der Aus­bau des Immo­bi­li­en­port­fo­li­os. Area­le und Lie­gen­schaf­ten wer­den nach höch­sten Mass­stä­ben für die aktu­el­len und künf­ti­gen Markt­be­dürf­nis­se ent­wickelt. Swiss Prime Site finan­ziert die­se Vor­ha­ben und lässt sie durch Part­ner erstel­len. Nach Voll­endung wer­den die Objek­te ver­mark­tet, bewirt­schaf­tet und zur Nut­zung an die Mie­ter über­ge­ben. Am Ende der Lebens­pha­se der Immo­bi­li­en wer­den die­se neu ent­wickelt oder umge­nutzt, sodass der Zyklus neu begin­nen kann.

Das Port­fo­lio wird inner­halb der Wert­schöp­fungs­ket­te durch Zukäu­fe ergänzt und durch Ver­käu­fe opti­miert. Um den Kern des Geschäfts­mo­dells her­um sor­gen über­ge­ord­ne­te Geschäfts­pro­zes­se dafür, dass Wis­sen inner­halb des Unter­neh­mens auf­ge­baut sowie der Markt- und Res­sour­cen­zu­gang gewähr­lei­stet wird. Wei­ter unter­stüt­zen Ver­mark­tung und Bran­ding sowie eine moder­ne Infor­ma­tik­ar­chi­tek­tur und eine zeit­ge­mäs­se Mit­ar­bei­ter­ent­wick­lung die Gestal­tung von «Raum zu Lebens­raum».

Räu­me im Ein­klang mit den Bedürf­nis­sen nach­hal­tig ent­wickeln
Auf über­ge­ord­ne­ter und damit gesell­schaft­li­cher Ebe­ne wer­den die wich­tig­sten Impul­se auf­ge­nom­men, die mass­geb­lich Ein­fluss auf das Geschäfts­mo­dell haben. Rele­van­te Trends wie zum Bei­spiel Digi­ta­li­sie­rung, demo­gra­fi­sche Ver­än­de­run­gen oder Zuwan­de­rung kön­nen zu Erwei­te­run­gen und Anpas­sun­gen der Wert­schöp­fungs­ket­te füh­ren. Markt­trends, wie die Revi­ta­li­sie­rung nicht mehr zeit­ge­mäs­ser Indu­strie­area­le oder die Ver­än­de­run­gen des Zins­um­felds, gehö­ren zu den wei­te­ren Ein­fluss­fak­to­ren. Den inner­sten Kreis die­ser «Makro­di­men­sio­nen» bil­den die Bedürf­nis­se der direk­ten Sta­ke­hol­der. Dabei wer­den ins­be­son­de­re die Anlie­gen von Kun­den, Kapi­tal­ge­bern, der öffent­li­chen Hand, Pro­jekt­part­nern und Mit­ar­bei­ten­den inte­griert.

Ver­ti­kal inte­grier­te Grup­pen­ge­sell­schaf­ten
Die Grup­pen­ge­sell­schaf­ten Swiss Prime Site Immo­bi­li­en, Win­ca­sa, Ter­tia­num, Jel­mo­li und Swiss Prime Site Solu­ti­ons bil­den die Bestand­tei­le sowie die Basis des inte­grier­ten Geschäfts­mo­dells der Swiss Prime Site-Grup­pe. Das über CHF 11 Mrd. umfas­sen­de Lie­gen­schafts­port­fo­lio wird von Swiss Prime Site Immo­bi­li­en durch Erwerb, Ent­wick­lun­gen, Umnut­zun­gen, Rea­li­sa­ti­on, Finan­zie­rung und wo nötig Ver­äus­se­rung aktiv erwei­tert und opti­miert. Win­ca­sa steu­ert durch Erwerb, Bewirt­schaf­tung, Ver­mark­tung und Ver­kauf von Immo­bi­li­en über die Wert­schöp­fungs­stu­fen hin­weg einen Teil zur Ket­te bei. Ter­tia­num als Dienst­lei­ster im Bereich Leben im Alter und Jel­mo­li als Pre­mi­um Depart­ment Store nut­zen Lie­gen­schaf­ten des Port­fo­li­os und tra­gen zur wei­te­ren Stär­kung des Geschäfts­mo­dells bei. Swiss Prime Site Solu­ti­ons bie­tet seit 2017 als Asset Mana­ger mit Erwerb, Ent­wick­lung, Umnut­zung, Rea­li­sa­ti­on, Finan­zie­rung und Ver­kauf Dienst­lei­stun­gen des Kern­pro­zes­ses für Drit­te an.

Die Wert­schöp­fungs­pro­zes­se der Grup­pen­ge­sell­schaf­ten sind bewusst nicht voll zen­tra­li­siert und gene­rie­ren über die genann­ten inte­gra­len Tei­le des Geschäfts­mo­dells hin­aus wich­ti­ge Bei­trä­ge für den lang­fri­sti­gen Erfolg der Grup­pe.